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Der Maler Werner Freudemann Gemälde in Öl auf Hartfaser |
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Serie »Perspektiven« Infos zum Fotoband u. zur Dia-Show dieser Serie!
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Der Maler mit der Lupe Werner Freudemann beherrschte die Technik alter Meister. Die bekannte Malerei des späten 20. Jahrhunderts findet kaum Beispiele dafür. Seine bis ins kleinste Detail ausgestalteten Gemälde sind zum großen Teil mit Retuschierpinsel und durch die Lupe gemalt worden. Auf die Grundierung seiner Gemälde legte er hohen Wert. Überhaupt stellte er höchste Ansprüche an die Formvollendung seiner Gemälde. Ölgemälde haben lange Trocknungszeiten. Mit der schnell trocknenden Acrylmalerei konnte er sich nie anfreunden. Demzufolge dauerte es Monate, manchmal Jahre, bis ein Bild fertig gestellt war. Da seine Thematik so umfangreich war, dass sie nie hinreichend in einem Bild zum Ausdruck gebracht werden konnte, wählte er den Weg der Serienmalerei. |
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Serie »Fulguration«
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Einzelbilder
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Es entstanden zwei außerordentlich
interessante und inhaltsreiche Serien, die wir auf dieser Seite
vorstellen. Diese Serienbilder dürfen nicht getrennt werden, darauf hat er
immer wieder verwiesen. Sie sind in Wahrheit jeweils als ein einziges
Gemälde zu interpretieren. Sie sind Ausdruck seiner Erfahrungen in Orient
und Okzident, Ausdruck einer Synthese von orientalischer und westlich
aufklärerischer Denkweise, wenn man so will ein west-östlicher Diwan mit
bildnerischen Mitteln. Werner Freudemann war ein großer Verehrer Goethes. Bitte lesen Sie auch nach, was wir i. Z. mit dem Maler und dem Bild Nr. VII der Serie »Perspektiven« als Infotext zum Coverbild des Romans von Martin Weteschnik Die Wege des sechsten Tages geschrieben haben mehr ... |
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in memoriam Zur Ruhe gekommen in Weißensee, dem Ort des Blidenbaus sowie dem Standort des Konvents. Der Grabstein gehauen in weißen Marmor von seiner Witwe: das Halbrund symbolisiert eine Blidenkugel.
Begonnen 2001, fertiggestellt
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