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Der Kunstmaler

    Der Maler Werner Freudemann
Gemälde in Öl auf Hartfaser
 

Serie »Perspektiven«

Ausführlicher Text zur Serie

Infos zum Fotoband u. zur Dia-Show dieser Serie!

 


 

 

 

 



 

 

 
Bild Nr.1, 29x39cm Bild Nr. 2, 29x39cm Bild Nr. 3, 29x39cm Bild Nr. 4, 29x39cm Bild Nr. 5, 29x39cm
Bild Nr. 6, 29x39cm Bild Nr. 7, 29x39cm Bild Nr. 8, 29x39cm Bild Nr. 9, 29x39cm BildNr.10, 29x39cm
Bild1-Detail Bild Nr.3-Detail Bild Nr.4-Detail Bild Nr.6-Detail Bild Nr.7-Detail

Der Maler mit der Lupe

Werner Freudemann beherrschte die Technik alter Meister. Die bekannte Malerei des späten 20. Jahrhunderts findet kaum Beispiele dafür. Seine bis ins kleinste Detail ausgestalteten Gemälde sind zum großen Teil mit Retuschierpinsel und durch die Lupe gemalt worden. Auf die Grundierung seiner Gemälde legte er hohen Wert. Überhaupt stellte er höchste Ansprüche an die Formvollendung seiner Gemälde. Ölgemälde haben lange Trocknungszeiten.  Mit der schnell trocknenden Acrylmalerei konnte er sich nie anfreunden. Demzufolge dauerte es Monate, manchmal Jahre, bis ein Bild fertig gestellt war. Da seine Thematik so umfangreich war, dass sie nie hinreichend in einem Bild zum Ausdruck gebracht werden konnte, wählte er den Weg der Serienmalerei.

 

Serie »Fulguration«

Ausführlicher Text zur Serie

 

 
Bild Links1,
21x21cm
Bild Links2, 29x14cm Bild Links3, 43x9,5cm
Hauptbild, 43x64cm Bild Rechts1,
 21x21cm
Bild Rechts2, 29x14cm BildRechts3,
43x9,5cm
 
Hauptbild,
Detail Mitte
Hauptbild,
Detail Unten
Bild Rechts 2, Detail  



Ausführlicher Lebensbericht ...
Kurz-Lebenslauf ...

Einzelbilder


Texte zu:
»Mandala«
und
»Auseinandersetzung«

 

 
Shiva,
29x22cm
Shiva - Detailansicht Protuberanzen Öl auf Leinwand, 30x25cm Auseinandersetzung Papier, 12x7cm
Mandala,
 
Detail
Mandala,
68x54cm
Mandala,
Detail
Wassertropfen - 65x50cm, Detailaufnahme, unvollendet Leihgabe- aus Privatbesitz, 11x7,5cm Leihgabe- aus Privatbesitz, 18x11,5cm

Es entstanden zwei außerordentlich interessante und inhaltsreiche Serien, die wir auf dieser Seite vorstellen. Diese Serienbilder dürfen nicht getrennt werden, darauf hat er immer wieder verwiesen. Sie sind in Wahrheit jeweils als ein einziges Gemälde zu interpretieren. Sie sind Ausdruck seiner Erfahrungen in Orient und Okzident, Ausdruck einer Synthese von orientalischer und westlich aufklärerischer Denkweise, wenn man so will ein west-östlicher Diwan  mit bildnerischen Mitteln. Werner Freudemann war ein großer Verehrer Goethes.

Weitere Serienbilder waren begonnen, sind aber nie vollendet worden. Einige waren in Gedanken bereits vorhanden und hätten nur noch ausgeführt werden müssen. Seine Malerei sollte Raum greifen in Weißensee, im Konvent, nach der Übersiedlung von Frankfurt nach Weißensee fortgeführt werden.
Seine Aufgabe sah er zeit seines künstlerischen Schaffens darin, die surrealistische Malerei, ausgehend von dem französischen Maler René Magritte, zu ihrer Vollendung zu bringen. Wer die Bilder im Original betrachtet und das Sujet versteht, seine Erklärungen zu einzelnen Gemälden studiert, wird zu diesem Schluß kommen. Wir wünschen uns, dass seine Gemälde eines Tages in einem Museum ihren gebührenden Platz finden und somit der Nachwelt erhalten bleiben werden.

Bitte lesen Sie auch nach, was wir i. Z. mit dem Maler und dem Bild Nr. VII der Serie »Perspektiven« als Infotext zum Coverbild des Romans von Martin Weteschnik Die Wege des sechsten Tages geschrieben haben mehr ...

in memoriam
Werner Freudemann

Zur Ruhe gekommen in Weißensee, dem Ort des Blidenbaus sowie dem Standort des Konvents. Der Grabstein gehauen in weißen Marmor von seiner Witwe: das Halbrund symbolisiert eine Blidenkugel.

Begonnen 2001, fertiggestellt
im Frühjahr 2003.

 

 
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